B L Miller's Online Stories 
 

Der Umhang

  





  Disclaimer: Xena, Warrior Princess, Gabrielle & Argo gehören MCA/Universal/Ren.Pictures. Diese Geschichte beabsichtigt keine Verletzung der Urheberrechte.
Copyright: The characters of Xena, Gabrielle, Argo, etc. are owned by MCA/Universal. I only borrowed them for a little while. No infringement was intended. The rest of the story is mine and I hold the copyright to it. Do not use any part of this story without my written permission. I may be contacted at blmillerstories@aol.com.

Sex: This story contains scenes of two women making love. <smile If this offends you, please don’t read my story. There are plenty of other wonderful stories out there.

SPECIAL DISCLAIMER from R.Powers: This is a story, written by B L Miller. I tried to translate it into the german language because I know there are a lot of people who don't speak english. Don't use any parts of the german or the english version without the written permission of BL Miller. .
(Diese Geschichte ist von B L Miller geschrieben worden. Für alle die kein Englisch sprechen, hier ist die deutsche Version.)
You can contact me at CrystalBlade7@aol.com
 

 

Der Umhang
"The Cloak"
englisches ORIGINAL v. B L Miller
deutsche Version v. R. Powers

cloak.jpg (15952 bytes)

Xena stellte ihr Schwert zwischen ihre ausgestreckten Beine und begann den Schleifstein über den Rand der Klinge streifen zu lassen. Mit dem Kopf nach unten, war es ihr möglich ihre goldhaarige Gefährtin unbemerkt zu beobachten. Die Herbstnacht brachte  einen Temperaturabfall mit sich und veranlaßte Gabrielle dazu ihren Umhang anzuziehen.
Es war ein seltener Anblick den die Kriegerin vom ganzen Herzen genoß. Für sie sah die Bardin in dem Kleidungsstück aus Wolle unglaublich sexy aus. Natürlich hätte Gabrielle  auch einen Kartoffelsack tragen können und Xena würde es sexy finden. Viele ihrer Selbstbefriedigungsfantasien drehten sich um die junge Amazone. Der Umhang war ein zusätzlicher Anreiz.
Xena wußte sie würde schon bald im Wald verschwinden  um sich mal "umzuschauen" bevor sie zu Bett ging.
Gabrielle lehnte sich vor um ihre Tasse Tee vom Feuer zu nehmen. Durch ihre Bewegung öffnete sich der Umhang. Als sie sich wieder aufsetzte und das Getränk zu ihren Lippen führte, rutschte ihr der dunkelgrüne Stoff langsam von der Schulter. Xena, der ohnehin schon die ganze Zeit lüsterne Gedanken durch den Kopf spukten, schluckte und sah auf um in die grünen Augen zu schauen die sie ebenfalls ansahen.
"Es ist kalt." sagte Xena nüchtern. Sie stand auf, ging zu Gabrielle und rückte ihren Umhang wieder an die rechte Stelle, bevor sie auf ihre Seite des Feuers zurückkehrte.

"Kühl, nicht kalt," berichtigte die Bardin. "Wenn es kalt wäre hättest du auch deinen Mantel an."

"Es ist kalt. Ich habe nur wärmeres Blut als du." Xena scherzte nicht. Im Augenblick war ihr warm und es hatte nichts mit der Außentemperatur zu tun.

"Weißt du, " Gabrielle stand grinsend auf. "Egal wo wir unser Lager aufschlagen, du findest immer einen Baum oder einen Fels gegen den du dich lehnen kannst !?!"

Xena blickte sie mit ihrem unschuldigstem Gesicht an und blickte auf den großen Fels hinter sich "Es ist nicht meine Schuld das du nicht daran denkst bevor ich es tue."

"Du bietest nie an, .... zu teilen." Gabrielle kam näher und stellte sich zwischen die Kriegerin und das Feuer.

"Es gibt nicht genug Platz an dem wir uns beide anlehnen könnten", protestierte Xena, sicher das Gabrielle kein Gegenargument parat hätte. Sie hätte es besser wissen sollen.

Gabrielle grinste, ergriff das Schwert und legte es beiseite. Sekunden später hatte sie sich zwischen Xena's Beine gekuschelt und lehnte mit ihrem Rücken bequem gegen Xena's Brust. "Ja, so ist es schon viel besser."

"Äh, wenn du da sitzt, kann ich mein Schwert nicht schärfen!" bemerkte Xena. Ihre Lippen waren nur knapp von dem Ohrläppchen entfernt, das geradezu darum bettelte angeknabbert zu werden.

"Tja, ich schätze dann hast du jetzt ein Problem," gab die Bardin zurück, als sie sich noch etwas zurecht setzte. "Für mich ist es so bequem und ich gehe hier nicht weg."

"Deine Kapuze kratzt meinen Hals. Wenn du bleiben willst,  geht der Umhang." Insgeheim wollte Xena natürlich nicht das sie den Mantel auszog, aber das Kratzen war nicht zu ertragen.

Gabrielle erhob sich lange genug um den Umhang zu drehen, plazierte die offene Vorderseite nach hinten, und wandelte somit den Mantel in eine Ersatzdecke um, bevor sie sich wieder setzte. "Besser ?"

"Jetzt kannst du nicht mehr schreiben." stellte die Kriegerin fest.

Gabrielle sah runter und sah ein, daß es stimmte. Ihre Hände waren nun unter dem Mantel und konnten keine Feder mehr halten. "Schätze du hast recht, na ja." Sie kuschelte sich nach hinten, und legte ihren Kopf gegen Xena's Oberkörper. "Vielleicht können wir einfach nur hier sitzen und in die Sterne sehen." Ohne darüber nachzudenken legte sie ihre Hände gegen Xena's muskulöse Schenkel, und trieb damit Xena's Temperatur weiter nach oben. "Hast du dich je gefragt woraus Sterne gemacht sind?"

"Größtenteils aus Diamanten, könnte ich mir vorstellen." antwortete die Kriegerin heiserer als beabsichtigt. Gabrielle's Kopf drückte sanft unter ihr Kinn, erlaubte ihr den Duft der Bardin mit jedem Zug einzuatmen.

"Hmmm, sie sind so schön heute nacht." Die Hände der Bardin streichelten geistesabwesend die geschmeidige Haut unter ihnen. "Weißt du, als ich in Poteidaia aufgewachsen bin habe ich die Sterne jede Nacht gesehen aber irgendwie war das nicht das gleiche."

"Du hast nicht unter ihnen geschlafen wie du es heute tust," sagte Xena. Gabrielle's sanfte Berührungen machten sie verrückt aber sie wagte nicht etwas zu sagen, weil sie fürchtete, die Bardin könnte aufhören. Stattdessen ließ sie ihre Hände "zufällig" um die nackte Taille der Bardin gleiten und legte sie gegen den gut entwickelten Körper der Amazone.

"Das ist schön, weißt du. Es kommt nicht oft vor das du mich festhältst." Gabrielle's Hand drückte sanft gegen Xena's Hand auf ihrem Bauch. "Ich mag das". Ihre  Hand kehrte zu Xena's Schenkel zurück, und begann auf und ab zu streicheln. "Die Leute sehen nie ein das du so eine weiche und sanfte Seite hast."

"Und die Leute sehen nie das du eine sündhafte Seite in dir hast." Auf den geschockten Ausdruck der Bardin hin,  fuhr sie fort. "Erinnerst du dich was du zu Leah, der Hestiapriesterin sagtest ?"

"Was ? Das ist lange her, wenigstens einen Monat oder mehr. Ich erinnere mich nicht."

Xena grinste und hob ihren Kopf an. "Etwas wie ...keine Probleme damit zu haben dich ...selbst zu kennen, soweit ich weiß." Ihr Grinsen weitete sich als das Licht des Feuers erkennen ließ das Gabrielle heftig errötete.

"Ich hab' nicht gedacht das du davon weißt." murmelte Gabrielle. Sie hielt ihre Hände nun ruhig, sehr zu Xena's Erleichterung/Bestürzung.

"Ach, du solltest wissen, daß es nur sehr wenig gibt, daß ich nicht über dich weiß. Leah kam später zu mir und sagte, daß es auf dem schnellsten Wagen zum Tartarus noch genug Platz für Leute gibt, die ihre Hände bei sich ....oder auch nicht bei sich behalten können."

"Hey," Die errötete Bardin gab Xena's rechten Schenkel einen Schlag. "Ich bin hier ganz sicher nicht die einzige auf dem Wagen, Miss `Ich werde mich mal umsehen. Bin bald zurück&acute;."

Nun war es Xena, die verlegen wurde. Stille regierte bis sie nach einigen Herzschlägen sprach. "Ich hätte nicht gedacht, daß du es weißt."

"Ich weiß," antwortete Gabrielle, ihre Hände nahmen ihre Reise wieder auf. "Wann denkst du, das ich es tue?"

"Schätze, ich habe nie wirklich darüber nachgedacht," log die Kriegerin. Seit Leah etwas in der Richtung erwähnte, hatte Xena versucht herauszufinden wann die Bardin masturbierte aber sie vermutete nie, das es zur selben Zeit geschah, wenn sie selbst eifrig damit beschäftigt war sich zum Höhepunkt zu bringen. "Also du ..., wenn ich weg bin ...und.... wie lange tust du es schon ?"

Die Bardin zwang sich, nicht zu sehr über Xena's Unbehagen zu grinsen. "Sicher nicht so lange wie du." Sie stoppte ihre warmen Hände und ließ sie auf den bronzenen Schenkeln ruhen. "Weiß nicht so genau. Eine ganze Weile schon."

"Eine Weile ? Eine Weile wie ein paar Wochen, oder eine Weile wie seit wir die Amazonen das erste Mal trafen?"

"Eigentlich...."

"Eigentlich was?" Xena lehnte sich vor, um das Gesicht der Bardin zu sehen, als müsse sie sich davon überzeugen, das sie mit der selben Frau sprach, mit der sie seit drei Sommern reiste.

"Du erinnerst dich als wir uns mit den Titanen anlegten?"

"Du meinst als eine gewisse Jungfrau die Titanen absichtlich freiließ?"

"Weißt du, das war mir ganz schön peinlich, daß jeder wußte das ich eine Jungfrau war." Sie lehnte sich zurück und zwang die Kriegerin sich am Fels zu entspannen. "Nachdem wir sie wieder in Stein zurückverwandelt haben .... in der Nacht danach habe ich es gemacht." Gabrielle starrte in das Feuer, und verlor sich für einen Moment in der Erinnerung ihrer ersten Erfahrung mit sich selbst.

"Warum da ?" Xena erinnerte sich schwach an das Gesicht des Mönchsjungen der Gabrielle umschwärmte. "Wegen dem Jungen ?"

"Nein. Erinnerst du dich an den kleinen Streit den wir beide hatten? Darüber das ich mich fühlte das du mich wie ein Kind behandelst ?"

"Ich erinnere mich." Xena dachte still nach als sie das restliche Puzzle in ihrem Kopf zusammensetzte. "Du meinst du hast es wegen mir gemacht ? Um zu beweisen das du erwachsen bist ?"

"Ich habe es getan weil es nun einmal das ist, was Erwachsene die heiß und erregt sind, tun. Ich tue es nicht jede Nacht oder sooft wie du. Nur wenn ich den Drang danach habe." Sie zog ihre Füße an, setzte sich im Schneidersitz hin und zwang Xena's Schenkel auseinander um sich ihr anzupassen. Gabrielle lehnte sich vor und zog ihren entblößten Rücken von dem braunen, weichen Leder weg. "Können wir vielleicht über etwas anderes reden als über mein Sexleben ?"

Xena wollte sie jedoch nicht so leicht davon kommen lassen. Ihre Hände lagen noch immer auf Gabrielle's Bauch und zogen die Bardin sanft zurück, gegen sie. "Hey, es ist nun nicht gerade so, daß jemand in letzter Zeit mein Bett gewärmt hätte." Ihre Finger zeichneten leichte Kreise über dem Bauchnabel der Amazone. "Außerdem, wenn ich mich recht erinnere ist es bei dir noch nicht so lange her, wie bei mir."

"Du meinst du hast nicht ...seit wann ? Marcos ?" fragte Gabrielle als sie sich drehte und ihre Wange auf der sanften Wölbung der linken Brust der Kriegerin legte. Ihre Arme wanderten um die ältere Frau und sie schloß die Augen aufgrund der angenehmen Erregung.

"Na ja, nicht ganz so lange aber lange genug."

"Oh" Gabrielle beschloß nicht weiter zu fragen, auch wenn sie fieberhaft überlegte, mit wem Xena zusammen gewesen sein könnte. Nachdem sie über ein halbes Dutzend Möglichkeiten nachgedacht hatte, fragte sie schließlich "Fehlt es dir?"

"Manchmal. Und dir ?"

"Nein ...., na ja ...ich glaub schon." Gabrielle starrte in das Feuer, ließ einige Augenblicke vergehen bevor sie sich erklärte. " Ich vermisse ... manche Dinge."

Xena war sich nicht sicher ob sie wollte das die Unterhaltung noch detaillierter wurde als sie es bereits war. Sie waren sich im Augenblick viel zu nahe und sie spürte die Hand der Bardin die ihren Rücken streichelte. Sie wollte gerade vorschlagen das sie früh schlafen gehen sollten als sie hörte wie Gabrielle tief Luft holte.

"Ich vermisse ....jemanden der mich so berührt. Es ist nicht das gleiche, wenn ich ...,  weißt du ?"

"Ich weiß," Xena lächelte verstehend. "Da gibt es ein paar Dinge die man sich nicht selber geben kann."

"Ja." Gabrielle nickte zustimmend. Ihr Wangenknochen rieb dabei über das Leder, gegen die Brustwarze der Kriegerin. Sie lachte kurz auf. "Weißt du, es ist schwer zu glauben das jemand der so schön ist wie du, es solange nicht gemacht hat. Du mußt doch Angebote kriegen. Klar, ich weiß du kriegst Angebote, aber ich meine Angebote von Männern die aussehen als wenn sie wissen was ein Bad ist."

"Oh, ich kriege natürlich ab und an Angebote. Aber meistens bin ich zu beschäftigt, die Kerle wegzutreten, die nur allzu gerne mit einer gewissen blonden Bardin spielen würden."

"Oh bitte, da ist keine Chance das Männer mich ins Auge fassen, wenn du in der Nähe bist." Sie lehnte sich vor, und zog ihre Reisetasche zu sich.

"Gabrielle, ich verteidige deine Ehre schon seit langer Zeit. Ich wette mehr als die Hälfte aller Männer, die ich in einer Taverne bewußtlos geschlagen habe, haben vorher etwas über dich gesagt."

"Wirklich ?"

"Mm hm." Es begann tief in der Kriegerin zu hämmern, als sie den gefährlichen Pfad weiterverfolgte. "Erinnerst du dich an den gutaussehenden Mann vor ein paar Tagen im "Eberhaupt" ?"

"Oh ja klar, dieser süße ... bis du ihm seinen Kiefer gebrochen hast." Gabrielle hob den Kopf und blickte in tiefblaue Augen. "War er an mir interessiert ?"

"Ja. Na ja ... er war an einem Teil von dir interessiert."

"Welchen Teil ? Meine Brüste ?"

"Nein."

"An meinem Hintern ?"

"Nein."

"An meiner ..." Sie blickte fragend auf ihren Unterleib.

"Nein."

"Woran dann ?"

Unfähig zu widerstehen, hob Xena ihre Hand und legte ihren Finger auf die viel zu weichen Lippen der Bardin. "Er  hat anscheinend geglaubt du könntest gut küssen."

"Und dafür hast du ihm den Kiefer gebrochen ? Weil er einen Kuß wollte ?"

"Es war nicht nur der Kuß, Gabrielle, es war die Stelle wo du ihn küssen solltest!" Sie wartete einen Moment stillschweigend bevor, sie zufrieden in sich hinein grinste. "Er hatte Glück das sein Kiefer das einzige war, das ich ihm dafür gebrochen habe." Sie legte ihre Hand auf Gabrielle's Kopf und drückte sie sanft in die vorherige Position. "Ich kann nun einmal nicht ruhig daneben stehen, wenn jemand in dieser Art und Weise über dich spricht. Verlange das nicht von mir." Xena spürt ein sanftes Reiben gegen ihre Brust. "Was ist ?"

"Nichts." Gabrielle lächelte gegen das weiche Leder. "es ist nur ... weiß du noch als du gingst um Argo beschlagen zu lassen?"

"Ja. Das war kurz bevor wir Thessalien verlassen haben."

"Dann erinnerst du dich bestimmt noch an den bewußtlosen Kerl, der vor der Taverne lag ?", die Bardin setzte sich auf und zog den Umhang wieder in seine ursprüngliche Position, mit der Öffnung nach vorn.

"Der mit der blutigen Nase ?"

"Wie glaubst du hat er diese blutige Nase wohl bekommen ?" Gabrielle zog ein kleines, in Stoff gewickeltes Päckchen mit Lederstriemen aus ihrer Tasche. Xena versuchte zu sehen, was es war doch die Hand der Bardin verschwand wieder unter dem Mantel. "Er war übrigens an deinem Hintern interessiert." Sie dreht sich um und blickte die Kriegerin an.

"Ich glaube ich muß dir danken dafür das du meine Ehre verteidigt hast." Xena sah das Gabrielle's Hände unter dem Mantel beschäftigt waren, aber sie konnte nicht sehen was sie taten.

"Mach die Augen zu."

"Was ?"

"Mach die Augen zu. Komm schon, Xena. Vertrau mir."

"Gabrielle, was hast du vor ?"

"Na los, vertrau mir einfach." Die Bardin hockte auf den Knien vor ihr, aber versteckte ihre Hände nach wie vor unter der dunkelgrünen Wollstoff. "Komm schon, schließe deine hübschen, blauen Äuglein."

Wiederstrebend nickte die Kriegerin schließlich und schloß ihre Augen. Sie knurrte leise, als sie sich selbst zwischen dem Felsen hinter sich und der Bardin vor sich gefangen fand. "Gabrie-"
Der Rest ihrer Worte wurde unterbrochen als Xena merkte das etwas weiches, süßes in ihren Mund glitt.

"Ich hab ein paar von diesen mit Honig überzogenen Datteln besorgt als wir in der Stadt waren." sagte Gabrielle freudig als sie sah wie die Kriegerin zufrieden zu lächeln begann. "Ich wußte du magst sie so gern also konnte ich nicht anders als .... ein paar ...zu besorgen."

"Seeehhhr guuut". Xena's Ohren lauschten auf. "Ein paar ? Wie viele ist ein paar ?"

"Ein paar mehr als ein Paar, aber weniger als ein Haufen."

"Gabrielle ........."

"Nein. So kriegst du mich nicht dazu." Ihre Körper waren dicht beieinander, der Atem der Bardin berührte Xena's Gesicht aus kurzem Abstand, als sie sprach. "Du würdest sie alle schon heute Nacht aufessen und ich hätte keine mehr um dich zu bestechen."

"Du weiß genau das ich nicht nur eine essen kann." Xena griff in den Mantel aber Gabrielle schlug ihr auf die Finger.

"Sei brav, Kriegerbalg, sonst esse ich sie alle alleine." Gabrielle unterstrich ihre Drohung, indem sie eine Dattel in den Mund steckte und mit einem genießerischen "Mmmmm" begleitete. Sie machte eine Show daraus, leckte sich die Finger und ließ ihre Zunge langsam über ihre Lippen gleiten. "Süß"
Gedanken an Gabrielle's Drohung paarten sich mit ganz anderer Art von Gedanken und rasten durch Xena's Kopf. Gabrielle's kleine Show machten es nötig, das sie gleich für eine Weile aus dem Lager verschwinden mußte, wenn sie sich heute noch genug beruhigen wollte, um Schlaf zu finden. Die Bardin griff wieder unter den Mantel. "Willst du mehr ?". Sie zog ein weiteres kleines, mit Honig überzogenes Fruchtstückchen hervor und führte es an die Lippen der Kriegerin, um es im letzten Augenblick wegzuziehen. "Ah ah ah, du hast nicht nett gefragt." Gabrielle hob ihre Hand neckisch in die Luft.

Xena's Hand schoß vor,  ergriff die kleinere  in einem festen Griff und brachte sie zu ihrem Mund.
"Bitte ...," sagte sie bevor sie das Fruchtstück zwischen Gabrielle's Fingern mit den Zähnen ergatterte. Die Wärme von Gabrielle's Fingern hatten den Honig zu schmelzen gebracht.
Ohne zu denken, und vielleicht ohne den Versuch, umschlossen Xena's Lippen die mit Honig bedeckten Finger, und begannen sie sauber zu lecken.

"Du spielst nicht fair. Du bist stärker als ich."

"Dann solltest du mich nicht herausfordern." antwortete Xena, als sie ihren Griff lockerte, und stolz mit den Lippen schmatzte. Eine Wärme stieg in ihr auf, als sie darüber nachdachte, daß die Finger, die in ihrem Mund waren dieselben waren, mit denen Gabrielle sich streichelte.

"Ohhh, du armes Baby," Gabrielle holte ein weiteres Stückchen hervor. "Hier." Diesmal war sie sich sicher, Xena nicht herauszufordern. Die Zunge, die über ihre Fingerspitzen tanzte, entfachte etwas tief in ihr. Sie fragte sich ob, Xena heute Nacht noch einen Spaziergang machen würde ...., sie hoffte.
"So ..." Sie legte sich wieder der Länge nach zu der Kriegerin, diesmal einen Arm außerhalb des Mantels, die Hand auf Xena's rechter Schulter,  immer noch mit einem Kribbeln in den Fingerspitzen, die geleckt wurden. "Er dachte also ich könnte gut küssen, huh ?"

"Gabrielle"

"Na ja, er könnte recht haben, weißt du. Na ja, nicht in der Hinsicht, das mag ich nicht aber küssen von Mund zu Mund. Immerhin bin ich ein Barde, weißt du."

"Ich bin mir sicher, das  du ein sehr guter Küsser bist." antwortete Xena. Ihre Arme waren außerhalb des Mantels, und hielten die entspannte Bardin. Ihr fiel, auf das der Mantel einige Nachteile mit sich brachte. So hielt er sie beispielsweise davon ab, ihre Hände auf Gabrielle's weiche Haut zu legen.

"Glaubst du?" Gabrielle hob sich an ,und legte ihre Unterarme auf Xena's Brust, an um der Kriegerin in die Augen zu schauen.

"Ich weiß es nicht, Gabrielle. Ich habe dich noch nie so geküßt." Sie schluckte hart, als grüne Augen sie gedankenvoll ansahen, dann auf ihre Lippen blickten und schließlich wieder aufsahen. "Gab, Ich ..."

"Hast du jemals darüber nachgedacht ?" flüsterte die Bardin. "Mich so ...zu küssen?"

"Würdest du wollen, das ich darüber nachdenke dich so ...zu küssen ?" konterte Xena.

"Würdest du wollen, das ich will, daß du darüber nachdenkst mich so  ...zu küssen ?"

"Beantworte meine Frage nicht mit einer Gegenfrage."

"Das hast du." stellte Gabrielle klar. "Außerdem, die eigentliche Frage war ob du glaubst das ich gut küssen kann."

"Und ich habe dir gesagt das ich die Frage nicht beantworten kann weil ich es nicht weiß." Normalerweise hätte Xena dieses Runde für Runde Gespräch nie so lange laufen lassen aber sie wagte es nicht es jetzt zu unterbrechen, sie war zu nahe.

"Willst du es herausfinden ?"

"Willst du das ich es herausfinde ?". Xena bekam ihre Antwort mit einem schüchternen Lächeln und einem ebenso schüchternen Nicken. "Komm her."

Langsam, langsamer als beide dachten es auszuhalten, trafen sich ihre Lippen. Für einen langen Moment genossen sie einfach nur nach Herzenslust die Lippen der anderen auf den eigenen zu spüren. Doch das leise Stöhnen und der sanfte Druck von Gabrielle's Körper gegen ihren, ließen Xena den ersten Schritt tun. Sie schob ihre Zunge vor und lächelte wie schnell sich die Lippen der Bardin teilten um ihr Einlaß zu gewähren. Sie schmeckte den Honig auf der Zunge der Amazone, während ihre Hände den knackigen Po unter dem Umhang packten und wieder losließen. Gabrielle gab sich jedoch nicht völlig hin, wie auch immer, bald war es Xena's Mund, der von der bardischen Zunge erforscht wurde. Der orale Tanz setzte sich fort bis beide Frauen nach Luft schnappten, und selbst da trennten sie sich nicht.

"Ja," keuchte Xena als sie darum kämpfte, ihr Gleichgewicht wiederzuerlangen, das durch das Gefühl Gabrielle's feuchten, warmen Muskel in ihrem Mund zu spüren, erschüttert war.

"Ja, äh ... na ja," die Bardin schüttelte ihren Kopf, als müßte auch sie erst einen klaren Gedanken fassen. " Du küßt sehr ...", so sehr sie es auch versuchte, sie fand keine Worte die den Kuss auch nur annähernd beschreiben hätte können. Sie lächelte besiegt.

"Das gleich gilt für mich," antwortete Xena mit eindeutig heiserer Stimme. " Ich meine ... ich denke ich brauche mehr als einen, um ein eindeutiges Urteil zu fällen."

"Oh, brauchst du, huh ?" Gabrielle's Blick gab ihr eindeutig zu verstehen, das ihre Aufforderung mehr als willkommen war. Dieses Mal verweilten die Hände der Bardin nicht an Ort und Stelle. Der Umhang fiel offen, als die nach oben griff und ihre Finger in Xena's Haare vergrub. Nicht länger von Angst befangen ließen beide Frauen ihrem Verlangen und ihrer Leidenschaft bei einem herrlichen Kuß freien Lauf. Die Hände der Kriegerin bannten sich ihren Weg unter den Umhang und streiften umher um den Verschluß zu finden, der den Gürtel der Bardin an Ort und Stelle hielt. Sie wurde zwar fündig, aber beinahe um den Verstand geküßt fiel es Xena schwer, den einfachen Haken zu öffnen. Sie wollte nicht länger warten, so glitten ihre Hände hinab bis sie die bloßen Oberschenkel berührte, und wieder hinauf, den Rock mit sich hochziehend.

"Oh ihr Götter, " stöhnte Gabrielle als sie spürte das starke Finger in ihre Unterhose glitten. Sie legte eine Hand gegen die Brust der Kriegerin und stieß sich ab. "Warte."

Denkend das sie zu schnell zu weit ging, zog Xena sich schnell zurück. " Es tut mir leid, ich ..."

"Shh, es ist alles in Ordnung. Laß mich dir helfen." Sie stand auf und wollte das Lederband öffnen das den Umhang an ihrem Körper hielt.

"Nein, laß ihn an," sagte Xena mit rauher Stimme. Der Umhang war leicht geöffnet, ermöglichte der Kriegerin einen kurzen Blick auf das zu erhaschen, was sie normalerweise jeden Tag sah. Irgendwie war es im Moment aufregender, nicht die volle Sicht zu bekommen. Gabrielle nickte, und ihre Schüchternheit kehrte zurück. Sie zog ihre Hände unter den Umhang zurück und schlossen ihn somit. Xena schmollte ein wenig und wollte gerade protestieren, als sie sah, das die Hände der Bardin sich hinter dem dunkelgrünen Mantel bewegten. Sie folgte den sich zu der Mitte ihrer Brüste hinaufbewegenden Händen mit den Augen. Die versteckten Finger hantierten, und schon kurz darauf entledigte sich Gabrielle ihres figurbetonendem, grünen Oberteils. Sie schob eine Hand hervor und schmiß das Kleidungsstück in Richtung Satteltaschen. Xena sah das kurze Aufblitzen von nackter, weißer Haut, bevor sich der Umhang wieder schloß und sie einmal mehr strafte. Gabrielle setzte sich und baute mit ihrem Mantel ein dunkelgrünes Zelt um sich herum.
"Bist du nervös ?" fragte sie und blickte zu der Kriegerin, nur eine Körperlänge entfernt.

"Bist du's?"

"Laß uns nicht schon wieder damit anfangen." Beide lächelten sich einen Moment lang an und spürten, das die Spannung sich ein wenig löste. "Ich bin nervös, Xena, aber ... ich will nicht aufhören." Ein roter Stiefel erschien hinter dem Umhang.

"Ich ...ich auch nicht ...," krächzte die Kriegerin, ihr Mund plötzlich ausgetrocknet, als der andere Stiefel erschien und die Bardin aufstand. "Bei allen Göttern, bitte hör nicht auf."

"Xena ?"

"Mmm."

"Denkst du das du vielleicht .... na ja ...." Sie streifte mit einem Finger zwischen Lederträger und Haut entlang.

"Oh, ja, sicher, richtig." Die Kriegerin babbelte regelrecht und fummelte an den Bändern ihrer Stiefel herum. Gabrielle kniete sich zu ihr herunter, und belohnte sie mit einem süßen Kuß. Xena zog sich schnell aus, und schmiß die dunkle Unterhose schließlich durch die Luft zu Gabrielle's Klamotten.

"Xena," sie lächelte die Kriegerin schüchtern an. "Erinnerst du dich an die Fruchtstückchen?"

"Ja," sie hatte nicht gesehen, das sie mit der Kleidung verschwunden waren und fragte sich nun wo sie versteckt waren.

"Tja, siehst du, ich habe nur fünf und ich habe sie hier versteckt." Ihre Hand wanderte zu dem Bereich zwischen ihren Brüsten. Xena gab ein leises Wimmern von sich, lehnte sich vor und versuchte verzweifelt zu sehen, was der Umhang verbarg. Ihre Bewegung ließ ihre Brüste im fahlen Mondlicht wippen und lenkten Gabrielle einen Moment lang ab. "Der Honig klebt auf meiner Haut." Quälerisch langsam öffnete sie den Umhang und offenbarte das erste Fruchtstück, plaziert zwischen perfekten Brüsten.

Xena gab ein leises Stöhnen von sich und zog die Bardin an sich heran. Sie küßten sich als sie eine Hand hinter den Rücken der Amazone, die andere Hand unter den Umhang gleiten ließ und sanft die linke Brust anhob. "Ist das eines von den Dingen die du vermisst ?" knurrte sie als ihr Zeigefinger und Daumen zärtlich den erregten Nippel reizten.

"Jaaa," zischte Gabrielle, sich unter der Berührung windend. "Xena ...oh ...Xena, ich kann nicht ....ich kann nicht länger stehen."

Die Kriegerin verschwendete keine Zeit, die junge Frau gegen sich zu ziehen. Sie legte sich wieder in ihre alte Position gegen den großen, glatten Fels, während die Bardin sich mit gespreizten Beinen über sie legte und ihre Münder sich trafen. Gabrielle setzte sich auf und öffnete den Umhang, um ein weiteres Fruchtstückchen mit Honig zu offenbaren, das an ihrer Haut haftete. Sie schnappte nach Luft, als Xena's Mund sich an ihre Brust heftete.
Gabrielle's Sinne überluden sich. Ihre Hände waren in Xena's Haaren vergraben, ihre Ohren nahmen die genüßlichen Laute auf, die Xena von sich gab, und ihre Haut kribbelte wo auch immer die Lippen und Zunge der Kriegerin sie berührten. Die starken Hände, die ihren Rücken in sanfter, rhythmischer Art und Weise massierten dienten dazu, ihre Sinne weiter zu überladen. Als die warmen Lippen ihre Brustwarze umschlossen, trieb es sie beinahe zum Gipfel. "Bei den Göttern, Xena, JA!" Sie hob ihre Hüften gegen den Bauch der Kriegerin, näßte sie mit ihrer Feuchtigkeit. Sie spürte einen langen Finger, der sich zwischen ihre samtweichen Falten schob, und ihren empfindlichsten Punkt berührten. Nun konnte Gabrielle es nicht mehr zurückhalten. Sie schrie etwas, das entfernt wie der Name ihrer geliebten Partnerin klang, bevor sie zusammensackte.

Xena's Arme schlossen sich um die Bardin, während sie ihr liebevolle Worte ins Ohr flüsterte.
Mit Gabrielle's Kopf auf ihrer Brust war es der Kriegerin möglich, die Konturen ihre Hände und Arme zu sehen, die sie nun hinabgleiten ließ, um mit Entzücken zu sehen, wie sie über die festen Kurven streichelte. Die Bardin gab ein leises Stöhnen von sich, rutschte etwas höher, vergrub ihr Gesicht an Xena's Hals und machte es somit für die Kriegerin leichter sie dort zu berühren, wo Gabrielle es am meisten wollte.
Der Mantel konnte bisher Xena davon abhalten zu sehen, was geschah, aber um so sicherer konnte sie es nun fühlen. Ihre Finger tanzten in süßer Feuchtigkeit, rutschten federleicht vor und zurück über die erregte Knospe. Ihre Hüften hoben sich jedem Stoß des bardischen Oberschenkels, der zwischen ihren eigenen Schenkeln lag entgegen. Ein leichter Glanz von Schweiß bildete sich zwischen ihren Körpern, während sie sich aneinander rieben, und Xena die süße Stimulation ihrer Brustwarzen spürte. Gabrielle saugte an ihrem Hals und Xena bezweifelte nicht dort am nächsten Tag einen riesigen Knutschfleck vorzufinden. Sie verlangsamte ihre Finger und plazierte einen am Eingang der Bardin. Gabrielle reagierte in dem sei die Bewegungen ihrer Hüften einstellte, und ihre Schenkel weiter spreizte.
"Tu es, Xena," flüsterte sie, ihre Atem ein heißes Keuchen. "Bitte, tu es .... aahhh."

Als ihre Finger in die enge, feuchte Tiefe glitt glaubte Xena, das es kein schöneres Gefühl geben konnte. Der Umhang zeichnete die regelmäßigen Bewegungen von Gabrielle's Hüften nach und reizten Xena mit dem was sie fühlen, jedoch nicht sehen konnte. Sie fügte einen zweiten Finger hinzu und brachte die Frau, die auf ihr lag, zum aufschreien und dazu ihren Schenkel noch fester gegen Xena's überhitztes Zentrum zu drücken. Sie erhöhte das Tempo, drang mit kräftigen Fingern von Stoß zu Stoß tiefer in sie ein, bis es nicht mehr ging. Sie suchte nach der einen besonderen Stelle, von der sie wußte, das sie Gabrielle auf den Gipfel bringen würde. Sie wurde nicht enttäuscht, als Gabrielle's Hüften sich immer wilder bewegten. "Xe- Xena, oh bitte ....bitte hör nicht auf." Ihre Worte rissen ab und wurden zu einem heftigen Keuchen, als sie die letzten Höhen der Ekstase erklomm.. "Oh ... oh ihr Götter ... ich, ich ....OH!"
Gabrielle setzte sich auf, hielt die Handgelenke der Kriegerin zwischen ihren Schenkeln und bewegte sich selbst auf den langen Fingern. Die einzigen Laute stammten von ihrem Atem, als der Körper der Bardin sich über Xena's Fingern ergoß. Ohne widerstehen zu können zog Xena ihre Finger leicht zurück, um im nächsten Augenblick so tief sie konnte in sie einzudringen.  Gabrielle's Aufschrei verrieten einen weiteren Höhepunkt, als die heftigen Wellen ihren Körper durchfuhren. Sie riß sich den Umhang von den Schultern und offenbarte Xena zum ersten Mal an diesem Abend all die Schätze, die sie der Kriegerprinzessin anzubieten hatte. Das Gefühl und der Anblick ihrer eigenen Finger, die tief in der Bardin vergraben waren, sowie das feste Pressen gegen ihr eigenes Zentrum waren zuviel für Xena. Sie schrie auf, bewegte ihr Zentrum wild auf dem starken Schenkel der Bardin. Sie wußte, Gabrielle konnte ihr pulsieren fühlen, da die junge Amazone sie an den Schultern ergriff und sich ihrem Rhythmus anpasste.
Sie zog ihre Bardin fest gegen ihren Körper, als sie beide von den Nachzuckungen ihrer machtvollen Höhepunkte erschauerten.
Mit der letzten Kraft, die sie noch hatte, trug Xena Gabrielle rüber zu ihren Schlafrollen. Dort tauschten sie sanfte Zärtlichkeiten, gepaart mit liebevollen Worten, aus. Sich bis auf das äußerste verausgabt war sich Xena sicher, das die Bardin einfach nur noch ein bißchen kuscheln wollte und sie schon bald einschlafen würden. Aufgrund dieser Erwägung hatte sie sogar schon ihre Augen geschlossen. Ihr Gedanke löste sich jedoch in Luft auf, als sie die warmen Lippen fühlte, die ihre rechte Brustwarze umschlossen.  Sie öffnete ihre Augen in der Erwartung, ihre goldhaarige Gefährtin zu erblicken, aber stattdessen blickte sie auf den abgerundeten Höcker unter dunkelgrüner Wolle. "Gabrielle .... zieh das aus," knurrte sie. Die Bardin antwortete, indem sie zu der anderen Brust wechselte und ihre Finger dort weitermachten, wo ihr Mund zuvor aufgehört hatte. Xena war dem Verlangen, das durch ihre Venen schoß, hilflos ausgeliefert. Ihre Hand glitt über die Wolle des Umhangs, bis sie die Konturen von Gabrielle's Fingern fand. Mit sanftem, aber stetigem Druck führte sie Gabrielle tiefer, bis sie spürte, das sich die Finger zwischen ihre heißen Falten schoben. Sie blickte nach unten, aber wieder sah sie nichts außer der grünen Wolle, die ihre Bardin bedeckte. Dann sah sie es, das Aufblitzen von rotgoldenem Haar, das vom Mondlicht angestrahlte Gesicht, grüne Augen verdunkelt durch die Nacht und ihre Schatten.

"Lehn dich zurück," befahl die Bardin ruhig. Ihre Finger glitten über Xena's Zentrum. "So ist es gut, lehne dich zurück und laß mich dich lieben."

Xena's Hüften flogen hoch, als Gabrielle mit zwei Fingern in sie eindrang. Aus zwei wurden drei und aus der Kriegerin wurde ein hilfloses Bündel aus Fleisch und Knochen, das unter der Berührung ihre Geliebten erbebte.  Sie fühlte die andere Hand der Bardin, die durch ihre Feuchtigkeit glitt. Als sie hörte, wie Gabrielle sich die Finger ableckte und dann die andere Hand langsam wegzog, stöhnte sie laut und erwartungsvoll auf. Sie merkte, das sich die Bardin zwischen ihre Beine setzte, sanfte Finger ihre Falten auseinander schoben, und pure Lust  als die Zunge der Bardin ihr Ziel fand. Xena schaffte es nicht mehr den Kopf zu heben, so intensiv war dieses wundervolle Gefühl. Sie glitt mit ihren Fingern durch die Haare der Bardin, und hielt sie am rechten Platz.
Gabrielle's Zunge war überall, folterte und stimulierte sie, jedoch ohne sie höher steigen zu lassen. Eine kleine Ewigkeit floß sie durch diesen namenlosen Ort dahin, bis Gabrielle ihre ganze Aufmerksamkeit dem geschwollenem Bündel aus Nerven widmete. Ein in den Himmel geschossener Pfeil hätte die Höhe nicht erreichen können, die Xena durch die Zunge ihrer geliebten Partnerin erklomm. Lichtspiele begleiteten die festen Streicheleinheiten, folgten dem intensivem Saugen. Ihre Hände hielten Gabrielle's Kopf und für Sekunden hielten beide die Luft an. Sie zog die Bardin mit sich hoch, als sich ihr ein letztes Mal entgegen hoben und in der Luft verweilten. "Oh Gabrielle ...."

 


Xena lag auf ihrem Rücken, die Bardin hatte sich bequem an sie gekuschelt. Das Feuer war längst verloschen, aber warm und sicher in den Armen der Anderen nahmen sie keine Notiz davon.

"Also, bin ich's ?"

"Bist du `was&acute; ?"

"Na, bin ich ein guter Küsser ?"

"Hmm," Xena hob ein Augenlied an, und sah die ersten Strahlen der Morgensonne, die am Horizont erschien. "Ich habe ein paar Schwierigkeiten, mich an alle Einzelheiten der letzten Nacht zu erinnern. Ich glaube, wir müssen es noch einmal machen."

"Oh wirklich ?" Gabrielle's Stimme klang nun sehr sexy und ließ Xena erzittern. "Und wann willst du das wir es noch einmal tun ?"

"Jetzt wäre es schön."

"Ja wäre es," stimmte die Bardin zu, als sie sich beide mit ihrem Umhang bedeckte.
 
 

ENDE

 

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